Maximilian Mangold – Eleganz und Leidenschaft
In ihrer Ausstellung „Reflexionen“ zeigt Speyrer Künstlerin Hanna Neuhaus aktuelle Werke. Ihre Ölbilder entstehen meist aus spontanen Eindrücken heraus und beschreiben die Stimmung eines Moments. Im Mittelpunkt steht dabei besonders die Wirkung des Lichts auf die Szenerie.
Link zum Instagram-Account von Hanna Neuhaus.
Fabian Dudek Trio "III"
Tizia Zimmermann: accordion
Fabian Dudek: saxophone, wind controller
Leif Berger: drums
III ist das neue Trio-Projekt von Tizia Zimmermann (Akkordeon), Fabian Dudek (Saxophon) und Leif Berger (Schlagzeug). Eine musikalische Begegnung, die sich kompromisslos der Suche nach dem Moment verschreibt. Zwischen expressiver freier Improvisation und klanglicher Introspektion entstehen fragile, energetische Spannungsfelder. Mal dicht verwoben, mal von eruptiver Klarheit.
Alle drei Musiker*Innen gestalten die momentane Szene für experimentelle Musik sehr aktiv mit. Dieses Trio sehen sie als Möglichkeit, miteinander ihre Vision von sich ständig weiterentwickelnden Klangwelten voranzutreiben. Mit ihren verschiedenen Hintergründen, von Jazz, Pop bis hin zu alter und zeitgenössischer klassischer Musik, bewegen sich die Drei virtuos und wendig in verschiedensten Genres. Dies ermöglicht es ihnen, ihr musikalisches Spektrum zu erweitern und die Zwischenwelten auszuloten und zu erkunden. Kurz: III, das neue Trio von Tizia Zimmermann, Fabian Dudek und Leif Berger bewegt sich zwischen freier Improvisation und introspektiven Klanglandschaften entstehen sowohl fragile als auch explosive Spannungsfelder, in denen spontane Dialoge und dichte Texturen ein unvorhersehbares Hörerlebnis formen.
FR, 19. Juni, 17 Uhr – Kinderprogramm
TWIOLINS – Hurra, wir spielen ein Konzert
Das Eichhörnchen und der Igel haben so viel geübt und wollen ihre Musik gerne mit anderen teilen. Doch wie geht das eigentlich? Wie spielt man ein Konzert? Die beiden suchen nach Antworten – und erleben dabei ein kleines Abenteuer. Eine Geschichte über Freundschaft und Mut mit interaktiven Elementen zum Mitmachen und natürlich viel Musik. Inspiriert durch das Kinderbuch „Hurra, wir spielen ein Konzert“ von Marie-Luise Dingler. Für Kinder im Alter von 4 - 9 Jahre.
SA, 20. Juni, 19 Uhr – Musikkabarett
Katrin Geelvink – "Auf Temperatur"
Mit ihrem sensationellen Debüt vor 3 Jahren schon einmal bei uns zu Gast, bringt Katrin Geelvink mit ihrem neuen Soloprogramm „Auf Temperatur“ frischen Schwung auf die Bühne. Zwischen neuen Fragen an das alte Leben und alten Fragen an das neue – und der alles entscheidenden: Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei? – serviert sie pointierte Gedanken, mal festkochend, mal überraschend weich, und garantiert auch für Weicheier geeignet. Leicht, beschwingt und mit einem Augenzwinkern: ein Abend, der nachwirkt.
DIE VERANSTALTUNG FÄLLT WEGEN DER HITZEWELLE AUS. EIN NEUER TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGBEN.
Sarah Lorenz – „Mit dir möchte ich im Himmel Kaffee trinken“
«Siehst du, Mascha, ich bin deinem Rat gefolgt: Ich war klug und hielt mich an Wunder.» Und es ist ja auch ein Wunder, dass Elisa ihr katastrophales Leben bisher immer noch gemeistert hat. Sie erzählt der von ihr so bewunderten Dichterin Mascha Kaléko leicht von schwierigen Dingen, von ihrer Zeit im Heim, obdachlos auf der Kölner Domplatte, immer auf der Suche nach Geborgenheit, die sie lange nur in Büchern fand. Aber auch von ihrer unbedingten Sehnsucht nach Liebe, von ihrer Vorliebe für kleine Reetdachhäuser, für schaumi-
gen Cappuccino, für Bücher, von Männern, von Freundschaft und vor allem davon, dass alles möglich ist. Eine literarische Liebeserklärung an eine große Dichterin und an all die Wunder, die das Leben bereithält.
Sarah Lorenz wurde 1984 in Eckernförde geboren, lebt und schreibt auf St. Pauli. Sie ist gelernte Buchhändlerin und studierte Soziale Arbeit. Für die taz schrieb sie die Kolumne PMS-Ultras. Im Internet bringt sie unter dem Pseudonym Buchi Schnubbel allabendlich eine Kleinstadt an Menschen zu Bett (ca. 14.000 Follower). «Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken» ist ihr Debütroman.
Junge Streichquartette aus dem Förderprogramm der Villa Musica Rheinland-Pfalz
Dozentin: Areta Zhulla, Violine
(Juilliard String Quartet)
Elaia Quartett
Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, op. 20 Nr. 4
György Kurtág: Officium breve
Alioth Quartett
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Es-Dur, KV 428
SO, 16. August, 11 Uhr – Vernissage
Schülerarbeiten des Leistungskurs Kunst
Frische Eindrücke und Blickwinkel, damit präsentieren sich die jungen Künstler*innen des Leistungskurses Kunst des Gymnasiums im Paul-von-Denis-Schulzentrum Schifferstadt. Begleitet wird die Vernissage vom Oberstufenchor und einem Kuchenverkauf. Der Erlös wandert in die Abi-Kasse.
VORANKÜNDIGUNG
11.-13.September – 2. Campanula Festival Schifferstadt
Wir planen eine Neuauflage unseres sehr erfolgreichen und vielbeachteten Festival von 2014 rund um die Campanula, einer neuen Gattung von Streichinstrumenten mit Resonanzsaiten.
Das genaue Programm folgt in Kürze.
FR, 23. Oktober, 19 Uhr – Vernissage
Thomas Manelli Mann – Loopismus
Thomas Manellis Manns aktuellen digitalen Computer-Arbeiten „Loopismus“ sind inspiriert von experimenteller elektronischer Musik, die hauptsächlich aus sich überlagernden rhythmischen Loops besteht.
Aus fotografischen Fragmenten, grafischen Strukturen; Mustern und algorithmischen Verzerrungen entstehen sphärische Bildkörper, deren Oberfläche von Linien, Netzwerken und energetischen Kurven durchzogen ist.
Die Kugel fungiert dabei als geschlossenes System – als Speicher, Resonanzraum und Projektionsfläche zugleich.
Innerhalb dieses Systems zirkulieren visuelle Daten in endlosen Schleifen. Linien werden zu Frequenzen, Raster zu Netzwerken, Farben zu energetischen Feldern.
„Loopismus“ versteht das Bild nicht mehr als statische Oberfläche, sondern als dynamisches System aus Wiederholung, Transformation und Rotation.
Die Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Op-Art, digitaler Abstraktion und generativer Ästhetik und reflektieren die visuelle Logik einer Welt, in der Wahrnehmung zunehmend von Datenströmen geprägt ist.
SO, 25. Oktober 18:00 Uhr – Jazzkonzert
Daniel Steigleder Quartett – „Old School Never Gets Old“
Tradition trifft Gegenwart: Mit seinem aktuellen Programm zum Album „Old School Never Gets Old“ zeigt das Daniel Steigleder Quartett, dass Tradition und Gegenwart im Jazz keine Gegensätze, sondern vielmehr lebendiger Dialog sind. Treibende Rhythmen, elegante Harmonien und spontane Improvisationen treffen auf frische Ideen und einen modernen Blick auf die Tradition.
Das Quartett spielt Jazz mit hörbarer Spielfreude, musikalischer Raffinesse und einergesunden Portion Witz. Dabei entstehen Konzerte, die Kenner begeistern und zugleich neugierige Zuhörer mitnehmen – zugänglich, spannend und voller musikalischer Geschichten.
Ein Abend mit dem Daniel Steigleder Quartett beweist: Gute Musik altert nicht. Oder, wie der Albumtitel sagt – Old School Never Gets Old.
Fabian Volk – Schlagzeug
Moritz Koser – Kontrabass
Moritz Erbach – Piano
Daniel Steigleder – Tenorsaxophon
DO, 29. Oktober – Lesung
Eva Szepesi - "Ein Mädchen allein auf der Flucht"
Eva Szepesi floh 1944 als Elfjährige aus Budapest in die Slowakei, wurde jedoch gefasst und nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Im Januar 1945 retteten sowjetische Soldaten das Mädchen. Szepesi gehört damit zu den wenigen Hundert „child survivors“, die den Holocaust im Lager überlebten. Nach dem Krieg kehrte Eva Szepesi nach Budapest zurück, bevor sie 1954 mit ihrem Mann nach Frankfurt am Main zog. Über ihre traumatischen Erlebnisse in Auschwitz schwieg sie fünf Jahrzehnte lang, bis sie 1995 durch den Film Schindlers Liste und ihre Töchter dazu bewegt wurde, ihr Schweigen zu brechen. Seitdem engagiert sie sich unermüdlich als Zeitzeugin an Schulen und Gedenkstätten, um ihre Lebensgeschichte an jüngere Generationen weiterzugeben. Für diesen gesellschaftlichen Einsatz wurde sie unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Sie hat Ihre Erlebnisse in dem Buch "Ein Mädchen auf der Flucht" erzählt, aus dem sie an diesem Abend lesen wird.
Fr, 28. März, 19 Uhr - Konzertkabarett
Gankino Circus mit ihrem neuen Programm Konzertkabarett „Das Gegenteil von Rock´n´Roll“
Sa, 26. April, 19 Uhr - Vortrag mit Bild- und Ton-Beispielen
Prof. Dr. Jürgen Arndt über Caterina Valente: Als „Spanierin“ von Mannheim in die USA
So, 27. April, 18 Uhr - Jazz-Konzert
Oùat: Simon Sieger (Klavier, Flöten, Gesang, Perkussion), Joel Grip (Kontrabass, Gimbri, Perkussion), Michael Griener (Schlagzeug, Perkussion)
Fr, 9. Mai, 19 Uhr - Villa-Musica-Konzert
Petrit Çeku (Gitarre) & Stipendiatinnen der Villa Musica - Werke von N. Paganini, L. van Beethoven, F. Schubert und L. Boccherini
Sa, 10. Mai, 18 Uhr - Vernissage
Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Foto in der Volkshochschule des Rheinpfalz-Kreises
SO, 11. Mai, 17 Uhr - Kindertheater
"Alle Pinguin oder was?" - Ein Figurentheaterstück für Kinder von 6-10 Jahre
Eine kleine Fabel über große Vorurteile nach einem Kinderbuch von Dorothee Haentjes. Mit Peer Damminger von der Theaterkumpanei Ludwigshafen.
Fr, 6. Juni, 19 Uhr - Klavier-Konzert
Onyx Klavierduo: Marie-Thérèse Zahnlecker und Jonas Gleim mit „Märchen und Legenden“, Musik von A. Dvorák, A. Beach, M. Ravel und I. Stravinsky
Sa, 21. Juni, ab 11 Uhr - Jubiläumsfest
Wir feiern 30 Jahre Club Ebene Eins mit verschiedenen Programmpunkten.
z.B. "Ausstellung aller Ausstellungen", Karina Maria Zimmer: Perfomance “Paradiese”
“herbysworld” - Weltmusik, Bauchladentheater von Günter Weißkopf
und vieles mehr!
Das ausführliche Programm folgt.
So, 31. August, 11 Uhr - Vernissage
„Kompositionen von Gegensätzen“, Ausstellung aktueller Werke von Katja Meier-Chromik.
Schottische Küsten als Inspiration und starke Kontraste aus Acrylfarbe, Strukturpasten und Kunstharz auf Holzpaneelen - das sind die Werke, die Katja Meier-Chromik in ihrer Ausstellung “Komposition von Gegensätzen” zeigt. Eindrucksvolle Effekte verbinden Natur und Kunst.
Sa, 6. September, 19 Uhr - Lesung
Tijan Sila liest aus "Radio Sarajevo"
Dichter werden zu Mördern. Mörder werden zu Helden. Was macht der Krieg mit Menschen, selbst wenn er vergangen ist? Tijan Sila aus Kaiserslautern, Ingeborg Bachmann-Preisträger 2024, erzählt in Radio Sarajevo vom Unerwarteten, vom grausamen Schrecken und dem nackten Überleben eines Kindes im Krieg.
<<< Änderungen im Jahresprogramm vorbehalten! >>>
"Der schwarze Kaiser" - Die Geschichte des Josef Kaiser aus Speyer
Lesung des Autors Michael Lauter
Sa, 14. September, 18 Uhr Vernissage
Veranstaltungen 2023
Wenn die FAZ einem jungen Streichquartett „enorme Bühnenpräsenz“ bescheinigt, ist es wie ein Ritterschlag – so geschehen 2022 beim Leonkoro Quartett aus Berlin. Schon drei Jahre nach seiner Gründung überzeugte das junge Streichquartett den Frankfurter Kritiker vollauf: „Es glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft durch das Einfühlungsvermögen in die jeweilige Klanglichkeit der Stücke.“ Dieses Eingehen auf den Klang der verschiedenen Epochen beweist das Quartett in der Scheune Schifferstadt am Beispiel von zwei Streicherfantasien des englischen Barockgenies Henry Purcell aus dem Jahr 1680. Hier ist vibratoloser Kontrapunkt gefragt. Ganz anders bei Purcells großem Nachfolger Benjamin Britten. Das Genie der englischen Oper war auch im Streichquartett ein Musikdramatiker mit unendlich vielen Farben, besonders packend im zweiten Quartett, mit dem Britten 1945 das Ende des Zweiten Weltkriegs feierte. In Beethovens erstem Rasumowsky-Quartett stellen sich die Vier aus Berlin einem der größten Meisterwerke des Streichquartetts: eine Pastoralsinfonie für vier Streicher mit einem der bewegendsten Adagios, die Beethoven komponiert hat.
Leonkoro Quartett: Jonathan Schwarz, Violine I | Amelie Wallner, Violine II | Mayu Konoe, Viola | Lukas Schwarz, Violoncello
Henry Purcell: Zwei Fantasien für Streicher
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 2 in C, op. 36
Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur, op. 59 Nr. 1
Warum engagieren wir uns für Flüchtlinge? Was heißt es, seine Heimat zu verlieren? Was können wir dabei über Krieg, Flucht und Integration lernen? Der Autor, Journalist und Filmregisseur Martin Gerner nimmt uns mit auf seine Reisen: Er erzählt über seine Erfahrungen der vergangenen zwanzig Jahre in Kriegsgebieten und Konfliktländern, die Fluchtrouten, auf denen er recherchiert hat und die menschlichen Schicksale, denen er begegnet ist. Ein Blick jenseits von Elendsvoyeurismus und Integrationsromantik. Mit Berichten von Menschen, die unsere Hilfe brauchen, die uns aber auch etwas zurückgeben können. "In 20 Jahren in Afghanistan habe ich ein Lachen verloren und ein neues dazu gewonnen", sagt Gerner.
JOACHIM PFAFFMANN - "WISH I COULD FALL IN LOVE WITH THE MAN IN THE MOON"
Ausstellung I Fotografie
Vernissage: Sonntag, 11. Juni I 11 Uhr
Ein zentraler Aspekt in Joachim Pfaffmanns Schaffen ist der Mensch. Er versetzt ihn in einen poetischen oder surrealen Kontext, wodurch er tiefliegende Emotionen ergründet, eine Verortung in einer fremdartigen, traumartigen Umgebung sowie eine Geworfenheit in eine oft unverständliche Welt und die daraus resultierende Einsamkeit. Dies ermöglicht einen Entwurf von Sinn und Selbst.
Durch Rekombination und digitale Verfremdung entstehen ganz neue Gebilde oder Wesen, die aus eben diesen fremden, surrealen Welten zu stammen scheinen oder tief in uns selbst schon lange existieren.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Rückkehr der Transzendenz und Poetik auch in der digitalen Welt.
Die Ausstellung ist zwischen 11.6 und 7.7. jeweils Sonntags zwischen 11 und 13 Uhr und nach Anmeldung geöffnet.
MIRIAM AST TRIO – TALES AND TONGUES
Jazz im CEE I Samstag, 17. Juni I 19 Uhr
Volkslieder aus verschiedenen europäischen Ländern - Eine Spurensuche in der Vergangenheit des Kontinents Europa mit den Mitteln des zeitgenössischen Jazz in eine moderne, frische Form gebracht: Das ist Thema des neuen Albums der deutschen Jazzsängerin und Komponistin Miriam Ast.
Mit dem Jazz-Pianisten Daniel Prandl und dem Crossover-Cellisten Veit Steinmann begibt sie sich auf eine spannende musikalische Reise durch die verschiedenen Sprachen und Klänge Europas.
Mit Miriam Ast voc, Daniel Prandl p, Veit Steinmann vcl
KATRIN GEELVINK - TRÄUM WEITER…!
Chansons, Musikkabarett und Mikrodramen I Samstag, 24. Juni I 19 Uhr
Katrin Geelvink trifft den richtigen Ton! Ob laut oder leise, schräg oder tiefsinnig. Ihre Lieder über die großen und kleinen Dramen des Alltags überraschen immer wieder mit kreativen Lösungsansätzen. Mit ureigenem Humor und ihrer Campanula (für alle Club Ebene Eins-Neulinge: einem Cello, ausgerüstet mit 16 verstärkenden Resonanzsaiten), mit der sie sich virtuos selbst begleitet, verpackt diese Ausnahmekünstlerin die Tücken des Lebens in kurzweilige Musik-Geschichten.
Das ist so unterhaltsam und amüsant, dass Katrin Geelvink im April 2019 den Bochumer Singer-Songwriter-Contest gewinnt.
WER, WENN NICHT 4 – WIR MÜSSEN REDEN!
Improvisationstheater I Freitag, 7. Juli I 19 Uhr
„Wie geht Freiheit wirklich?“ - mit dieser Frage vereint das Theater-Projekt von „Wwn4“ zwei in der heutigen Gesellschaft vernachlässigte Aspekte: hören und gehört werden. Einerseits ist aufmerksames Zuhören gefragt, andererseits bietet das neue Format auch Raum, eigene Meinungen äußern zu können. Alles wird durch Britta Bayerl, Ralf Priemer, Günter Weißkopf, Sabine Wulf und den Pianisten Frank Rosenberger direkt auf der Bühne live entwickelt. - Kurzweilige Unterhaltung mit der Bandbreite von Slapstick bis Drama!
ab 5 Jahre
Spiel: Thomas Hänsel und Ruşen Kartaloğlu
Regie: Friederike Krahl
Ausstattung.: Matthias Hänsel
Es war einmal ein Zauberwort, das konnte Felsen öffnen.
Es waren einmal zwei Frauen, die besiegten 40 wilde Räuber.
Es war einmal ein Land, da wohnten Geister in Lampen und Teppiche konnten fliegen.
Und das alles ist wahr. Denn im Orient und im Märchen ist alles möglich.
Von wundersame Abenteuern, Geheimnissen und Wünschen, finsteren Mächten und dem Glück, das dem Mutigen treu bleibt, erzählt atemberaubend spannend und voll Poesie eines der schönsten Märchen aus Tausendundeiner Nacht.
Eintritt: 6 € / Für Clubmitglieder: 5 €, Kinder von Clubmitgliedern haben freien Eintritt
VERSCHOBEN WEGEN KRANKHEIT
Pandemie, Krieg, Klimakrise, Altwerden, Kranksein, schlechte Nachrichten.... Und jetzt?
Karin Bury und Hubert Glomb (Malerei/ Zeichnung) mit Klaus Boch (Percussion) - drei Menschen in ihren besten Jahren - laden ein zu einer behaglich-unbehaglichen Bilderschau; percussiv interpretiert und ergänzt mit eigenen Texten.
Sie haben keine Patentlösungen anzubieten, erheben auch nicht allwissend den Zeigefinger, ihre Beiträge sollen lediglich zum Nachdenken
anregen.
Eintritt frei
EIN NEUER TERMIN WIRD ANFANG NÄCHSTEN JAHRES BEKANNT GEGEBEN
In ihrem Programm nehmen die "3 Dudes" sich des legendären Woodstock Festivals an: „Three days of peace and music" stand 1969 für ein Festival, das mitten im Vietnamkrieg auf dem Höhepunkt der Hippie- Bewegung das Lebensgefühl einer Generation verkörperte, die genug hatte von der Scheinheiligkeit des Establishments. Für die „three dudes" (drei Typen) ist Woodstock der perfekte Ausgangspunkt für ihre musikalische Mission, die die Vergangenheit in die Gegenwart holt - mit einer zeitlos aktuellen Message: Peace!
Claus Kiesselbach – Vibraphon; Matthias Debus – Kontrabass; Steffen Rosskopf – Gitarre